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 Die Baronie Albion

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Kalarthas
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BeitragThema: Die Baronie Albion   Sa Jul 04, 2009 7:56 pm

Baronie Albion

1. Lage + Herrscher

Die Baronie liegt östlich des großen Flusses und westlich der gr0ßen Gebirge. Baron Albion ist der direkt vom Grafen Tarajan zu Drachenfels eingesetzte Verwalter der nach ihm benannten Baronie. Er ist verheiratet mit Alyeshka. Diese schenkte ihm einen Sohn, Friederich.

2. Wappen



3. Regierung + Verwaltung + Sicherheit

Die Grafschaft und somit auch die Baronie Albion beruht auf einem feudalistisches System mit Demokratischen Grundzügen. Albion hat vollstes Vertrauen zu seinen obersten Vertretern Mileena Skyies, Arkness Osmary und Kulperich Fenwicke, die manche geringere Entscheidung ohne ihn treffen dürfen. Albion ist sehr Volksnah. Stadtwachen Sorgen für Sicherheit in allen größeren Ortschaften und Städten. Dort sind auch die Gerichte angesiedelt. Berittene Patroullien kümmern sich um die kleineren Dörfer.

4. Land
a) Aufbau + Landschaft

Die Baronie umfasst ca. 60.000 km². Die Haupstadt Terasohl wurde nördlich gegründet. Das Landschaftsbild ist vielfältig, wobei grasbewachsene, ebene Flächen vorwiegen.

b) Wichtige Städte

Terasohl ist als Hauptstadt und Ackerbau-Zentrum die wichtigeste Stadt der Baronie Albion. Doch nicht nur die Akademie macht sie zu etwas besonderem. Sie wurde erbaut auf den Ruinen einer anscheinend untergegangen Zivilisation. Die auf beiden Seiten des Grünen Flusses errichteten Stadteile werden von einer wuchtigen steinernen Brücke verbunden, die als einziges Relikt vom alten Volk völlig intakt erhalten blieb.

Lepso ist zwar genau in der Mitte der Baronie gelegen, doch trotz ihrer Größe ist die Vertretung durch Zünfte eher gering. Handelstreff hat ihr die Vorherrschaft im Handel schnell abgerungen.

Das Pferdedreieck, ein Zusammenschluss von drei großen Ortschaften, baute in ihrer Mitte eine Riesenkoppel, da das dortige Gras den gefangenen Wildpferden besonders gut tat.

Riva ist die nördlichse, bewohnte Stadt der Baronie Albion. Vermehrt Truppenkontingente werden dorthin entsand, um das Schrecken aufzuklären und aufzuhalten, dass den Norden heimsucht..

c) Bevölkerung und Besiedelung

Die Bevölkerung besteht fast nur aus Menschen. Die Besiedelungsdichte nimmt zum Norden hin ab, das unbekannte Angreifer mehrere Städte auslöschten. Der Hohe Norden ist unbewohnt, da der Boden bar jeden lebens ist, nur in den Bergen gibt es ein paar kleinere Dörfer, mit denen aber fast kein Kontakt besteht.

d) Landschaft (Fauna & Flora)

Es gibt Wildpferde und die Urformen der von den Menschen gezähmten Nutztiere.

In der Pferdekoppel bei Pferden besonders beliebtes Gras. Im Toten Land soll angeblich eine Pflanze existieren, die akke Krankheiten heilen kann. Doch Abenteuerer, die nach ihr suchten, wurden nicht mehr gesehen.

f) Sprache

Allgemeinsprache und Dialekte, Elfisch orkisch etc. kann auch angetroffen werden

5. Religion

Keine Religion konnte sich wirklich etablieren. Nur das Kloster der Weltfremden Geschwister ist ein sichtbares Zeichen von Gläubigkeit, mit der aber durch ihre Abgeschiedenheit niemand wirklich etwas anfangen kann.

6. Wirtschaft
a) Landesprodukte

Met, Honig, Zuchtpferde, Kohle, Flussfische, Produkte aus Ackerbau, Nutztiere (auch zum Verzehr) Leder und die Verarbeitungsformen, Wolle und ihre Verarbeitungsformen.

b) Im-/Export

Import: Holz, Erz, Werkzeuge, Waffen, Salz, Stein, Möbel

Export: Zuchtpferde (trainiert und untrainiert), Met, Ackerbauprodukte,

c) Infrastruktur

Zwischen den wichtigen Städten und auf den Haupthandelswegen gut ausgebaute Straßen, die Nebenwege sind teilweise noch in Bau.

d) Handel & Währung

Südlandewährung. Reger Handel mit den anderen Baronien. Aus der Grafschaft kann noch nicht sehr viel exportiert werden, da der Ertrag nicht viel über dem Verbrauch liegt. Fast jede transportierte Ware läuft durch Handelstreff.

7. Geschichte der Baronie

Diese muss erst noch geschrieben werden, da das Land zu sehr am Aufbau arbeitet, als dass jemand die Zeit hatte, sie niederzuschreiben.

8. Bildung

Eine große Bibliothek ist nur in der Akademie vorhanden. Die Bildung wird beim ableisten des Grundwerjahres angeeignet.

9. Sozialwesen

Nach Einkommen gestaffelte Gebühr zur Nutzung der Medicusse und anderer öffentlicher Einrichtungen. Der Verlust der Institutionen werden aus der Baroniekasse bezahlt. Die junge Generation versorgt die Alte.

10. Kultur, Bräuche und Traditionen
Die drei großen Reitschulen machen Pferdeveranstaltungen zur Kunstdarbietung, an denen sich alle Bewohner der Baronie erfreuen. Jedes Jahr im Herbst werden an Sonnentagen Veranstaltungen abgehalten, in denen sich die besten Pferde mit ihren Reitern in verschiedensten Disziplinen messen.

Brauch der Gastfreundschaft: Sollte ein Wanderer kein Geld haben, darf er beim Obersten der Gemeinde den Brauch der Gastfreundschaft in Anspruch nehmen. Dieser gebietet, dass er von einer Familie im Dorf, die sich freiwillig meldet, für eine Nacht aufgenommen wird und ein Essen erhält.Dafür muss der Wanderer unentgeltlich bei den Aufgaben der Familie mithelfen. Wird der Brauch nachweislich ausgenutzt, wird die Person wie bei einem Diebstahl verurteilt.

Die Große Metfeier: Der erste Met jeden Jahres wird an alle Besucher der metherstellenden Orstschaften ausgeschenkt. Neun Monate steigt die Nachwuchsrate nachweislich an. Die erste abgefüllte Flasche wird magisch haltbar gemacht und an den Grafen geschickt.

Sollte ein Mitglied der Ackerbaugilde sterben, wird er verbrannt und seine Asche über die Felder verstreut. So gibt der Mensch dem Land einen Teil davon wieder, was er ihm genommen hat und sichert seinen Nachkommen reichen Ertrag in den Folgejahren.

11. Gilden

Nahezu alle gewöhnlichen und ungewöhnlichen Gilden sind in der Baronie zu finden.

12. Besonderheiten
Unbekannte Angreifer aus dem Norden,
Die Hauptstadt Terasol wurde auf den Ruinen einer sehr alten Stadt gegründet. Die übriggebliebenen Obelisken mit unidentifizierbarer Schriftzeichen werfen keinene Schatten und werden als Glücksbringend angesehen.
Völlig lebloses Land im Norden.
13. Besondere Gesetzte der Baronie Albion

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