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 Holm- Die Insel im Regen

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Graf Tarajan
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BeitragThema: Holm- Die Insel im Regen   So Jan 11, 2015 1:34 pm

Holm – die Insel im Nebel

Bolkheim, das Land des Tarajan
Mit vielen Schätzen aufwarten kann.
Die Baronien samt ihren Städten
Das Land in sicheren Wohlstand betten.
Doch ist hierzulande – ihr hört richtig –
Dem Graf auch das geistige Wohl sehr wichtig.
Drum viel Akademien baute Tarajan
Die ein jedermann besuchen kann
Auf das geschärft sei jeder Geist
Und stets als wissensdurstig sich erweist.
Wen wundert’s also, das nach unendlichen Jahren
Man endlich das Geheimnis von Holm wollt erfahren.

Holm, die Insel, von Ruthven aus zu erspähen
Wenn ein günstiger Wind tat die Nebel verwehen,
Die Nebel, die schon seit ewigen Jahren
Holm meist vor jeglichen Blicken bewahren.
Noch nie konnte jemand einen Fuß auf sie setzen
In den Spinnstuben erzählt man sogar voller Entsetzen
Dass  jeder Tor, der versucht, mit Boot oder Schiff
Hinüberzufahren scheitert an einem Riff
Deren viele wie Wächter die Insel umgeben
Und es kostet das Schiff ihn und auch sein Leben.
Auf der Insel wohl böse Geister wohnen
Wer weiß, vielleicht sogar grässliche Dämonen
Die jedes Betreten ihrer Insel verwehren
Und von vorn herein jeden Versuch gleich zerstören.
Denn selbst mit Magie hatte man bisher
Nie einen Erfolg – stets landete man im Meer.

Bis – ja – bis Magister Wegbrandt – mit dt geschrieben
Sprach: „Ich hab da so eine Idee, meine Lieben
Nach Jahren der Forschung und Experimentation
Da kam mir die Lösung gestern schon.
Wenn man einen Stein auf dieser Insel mental
Mit Magie auflädt, könnte man ein Portal
Sicher öffnen – nur eines macht mir Bange
Ich kann es zwar öffnen – doch nicht für lange.
Das Hineingehen ist einfach – da gibt’s kein Problem,
Es ist vielleicht ein bisschen unangenehm,
Doch wenn man nicht rechtzeitig zurück tut gelangen
Dann ist man auf dieser Insel gefangen.“
Er knobelt und rechnet und findet schließlich raus:
So für circa 40 Stunden hält das Portal das wohl aus.

Graf Tarajan sprach, des Lobes voll
Das reicht – wir starten die Expedition, jawohl
Und sogleich wurd ein Aufruf losgelassen
Herolde geschickt durch Straßen und Gassen
Um Leute zu sammeln aus allen Landen
(aus Bolkheim waren kaum Freiwillige vorhanden)
Denen man guten Sold tat versprechen
Damit sie mit nach Holm aufbrechen.
Entschuldigen ließ sich Graf Tarajan
Unaufschiebbare Geschäfte standen für ihn an
(ob die   s o   wichtig warn, ist nicht ganz so gewiss
Vielleicht hatte er einfach auch nur etwas Schiss)

Egal – bald ist der große Tag gekommen
Manch einer fühlt sich schon beklommen
Denn niemand kann mit Sicherheit sagen
Wohin es sie alle würde verschlagen
Und keiner weiß, was wird sie erwarten,
Wilde Tiere vielleicht – und wenn ja, welche Arten?
Doch ist gut man gerüstet, die Schwerter geschärft
Und das einz’ge was stört, ist der Medicus – der nervt
Mit seinem Stimmchen schrill und hoch
Dazu stottert der Gute noch
Was nicht so schlimm wär, wenn der Mann
Seinen Mund halten würde – wenigstens dann und wann.

Doch Aron Pilcher, der Leiter, hat alles im Griff
Er meint: entweder es klappt, Leute – oder es geht schief
Wir werdens erst wissen, wenn wir es probieren
Drauf alle durchs Portal marschieren.

So landen sie auf Holm ganz fix
Den einen war etwas schwindlig, andre spürten nix.
Doch es kommt ein jedermann
Heil und gesund auf der Insel an.
Zwar hat das Portal sie etwas verstreut
Im Walde ausgespuckt – doch die Leut‘
Finden alsbald alle wieder zusamm‘
Jedoch ist es recht feucht und klamm
Und als man durch gezählet hat
Warn’s 3 Mann mehr als   v o r   dem Start.
Aus Greifenfels wär’n sie und von Selatan
Kämen sie und es hat sich wohl vertan
Ihr Portal, als sich gekreuzet die Magie
Mit unserm Portal – und das sie nie
Die Absicht hatten, hier zu landen
Doch wenn alle einverstanden
Würden sie gern sich uns anschließen
Und weil es grad wie aus Kübeln tut gießen
Wird nicht lange groß diskutiert
Sie werden von Aron sofort „rekrutiert.“

Und jeder ist froh, als Aron spricht
„Entzündet die Feuer, man sieht ja nicht
Hier mehr als ein paar Schritte weit.
Auf Leute, verschwendet keine Zeit,
Lasst hier das Lager uns aufschlagen
Und zwar sehr sorgfältig, das muss ich sagen
Weil der Regen in solch Strömen rinnt,
Damit kein Wasser in die Zelte dringt.“
Das ist leicht gesagt merkt bald jeder Mann
Sehr viel leichter als getan


Aron nutzt auch die Gelegenheit
Eine Rede zu schwingen vor seinen Leut‘
„Seid vorsichtig“ spricht er „und paßt gut auf
Tretet nicht gleich auf alles drauf
Und tut auch nicht sofort alles anfassen
Gebt Obacht vor allem beim Wasserlassen
Damit der nasse Strahl, den ihr aussendet
Nicht irgendeine Steinstafel schändet
Und findet ihr was verschlossen, lasst die Finger davon
Ruft lieber einen Magier, der regelt‘s dann schon.“

Er schnappt sich selber gleich einen, der sehr apart
Hervorsticht durch seinen pinken Bart
Und macht sich mit ihm und ein paar Mannen
Durch Regen und Nebel durch die Bäume von dannen
Zu suchen den Portalstein, den er auch findet
Was man sogleich ganz stolz uns kündet.
Man ließ den Stein liegen an seinem Ort
Am nächsten Tag dann war er fort.

Inzwischen leitet Sir Patrick dann
Eine zweite Gruppe an
Schamane und Krieger mit ihm traben
Um Wasser zu finden, an dem wir uns laben
Können, wenn uns der Regen nicht reicht
Und bald hat er auch eine Quelle erreicht
selbst der Medicus diese Quelle gut fand
Ich spreche von Galen Tiberius  von Xant
Der lauthals stotternd seine Meinung kund tun muss
Mit quietschendem Stimmchen – das führt bald zu Verdruss.
Zumal ein zweiter Test auf einmal kündet
Das sich im Wasser Gift befindet.
Darauf man sich auf den Rückweg macht
Da tönt ein Heulen durch die Nacht
Von Wölfen, wie’s den Anschein hat
Manch einen packt die Jagdlust glatt
Der Medicus mault bis ein „Silentium“
Von Sir Patrick macht ihn stumm.
Und jeder hofft, dass dies möglichst lang anhält
Und begibt sich zum Schlafen in sein Zelt.

Ein neuer Tag – das Wetter hat gewechselt heute
Der Regen kommt jetzt von der anderen Seite
Schon riecht man von den ersten Feuern den Rauch
Den Duft nach Kaffe und Rühreiern auch
Und die ganz Mutigen der Expedition
Gehen sogar auf Erkundung schon.
Schon bald erfolgt der große Schreck
Der Portalstein – er ist weg
Wo gestern Abend noch im Dunkel
Man sehen konnte sein Gefunkel
Deutet nur ein Loch im Boden drauf hin
Das hier etwas lag was nun nicht mehr drin.
Das ist mehr als fatal, bei Xardas Barte
Der Stein ist unsre Rückfahrkarte!
Tut man ihn nicht rechtzeitig wieder auftreiben
Müssen alle hier auf der Insel bleiben
Doch, vielleicht, damit sich keiner vor Sorge die Nerven aufreibt
Vorerst das Verschwinden des Steines ein Geheimnis bleibt
Vielleichts fehlt’s ja auch nur an der Kommunikation?
Bei so viel verschied‘nen Leuten – wer weiß das schon.


Ein anderer Trupp entdeckt im Wald Fallen
Und Steintafeln und  bald dämmert es allen
Das man auf der Insel vielleicht nicht allein
Es könnten noch andre Leute??? hier sein
Und prompt tauchen oben im Lager zuhauf
Typen in roter Bemalung auf
Während wir  freundlich um Kontakt uns bemühn,
Die Wilden durch die Zelte ziehn
Ein Krieger von ihnen voller Freude
Nimmt sich einen Stuhl als Beute
Alle bedienen sich an unseren Sachen
Bald findet das keiner von uns mehr zum Lachen
Und jeder ist froh, als der wilde Haufen
Wieder Richtung Wald tut laufen.

Eine andere Gruppe findet unterdessen
Ein Lager der Blauen – und die wolln was zu essen.
Als Gegenleistung kriegt der Gruppenleiter
Ein Pergament ausgehändigt, dies stimmt ihn sehr heiter.
Er selbst gibt eine Feder als Pfand für sein gegebenes Wort
Und macht sich dann Richtung Lager fort
Um was Essbares aufzutreiben
Damit die Blauen friedlich bleiben.
Das ist gar nicht so einfach, wie sich rausstellen tut
Denn man hegt gegen die Roten noch etwas Wut
Die – mit und ohne unser Wissen
Im Lager so einiges mit gehn ließen.
So trifft unser Krieger auf verschlossene Ohren
Dabei hat er den Blauen doch extra geschworen
Dass sie warten sollen, es dauert sicher nicht lange
Und jetzt diskutiert man hier rum und ihm wird ganz bange.
Selbst Ela, die zwar Äpfel und  Brownies spendet
ist strikt dagegen, dass man ihren Eintopf entwendet
Und als man endlich sich aufmacht zu den Blauen
Mit Essen – sind die nicht mehr zu schauen.
Sie verloren inzwischen wohl die Geduld
Und natürlich sind wir alle schuld
Die Roten kriegten ja sofort was – und das ganz fix
Und Blauen – trotz Versprechen – bekamen nix.
Und während die Blauen noch schmollen aus gutem Grund
Geht’s im Lager mächtig rund.

Blindheit abwechselnd 2 Krieger befällt
Je nachdem, wer grad die Keule grad hält
Andere werden von Wadenkrämpfen befallen
Den Grund dafür tut zuerst keiner schnallen
Und während man noch an giftige Pflanzensporen denkt
Aron sich auf dem Boden verrenkt
Ganz blau im Gesicht, die Luft wird ihm knapp
Bis einer nimmt den Helm ihm ab.
Seine Gesichtsfarbe ist auch wieder gesund
Dafür leidet er bald an Gedächtnisschwund.
Unser Medicus kommt wenig zum ruh’n
Er hat alle Hände voll zu tun.
Und schon naht das nächste Unheil mit großen Schritten:
In dem Zelt da, in der Mitten
Liegen alle Bewohner bewußtlos rum
Unser Medicus kümmert sich auch darum.
Ja, ohne den Galen, wir alle wissen,
wären wir so ziemlich aufgeschmissen.
Er hat soviel zu tun, dass sein Vorrat
An Antidot sich dem Ende naht.

Einige befassen sich mit dem Pergament
Von den Blauen und man erkennt
eine Karte von hier, auch die Quelle ist aufgeführt
Und nah bei mit einem großen X verziert
Da findet man was, um die Quelle zu entgiften
Meinen welche und sofort sie in den Wald abdriften.
Um ihr Glück zu versuchen, doch sie haben nicht recht
Dafür finden sie ‚nen Schatz – is‘ ja auch nicht so schlecht.

Die Schamanen und Magier  machten in der Zwischenzeit
Nochmal sich vor dem Portale breit
Um zu ritualisieren zwecks Information
Und dies ist ihrer Mühen Lohn:

Auf dieser Insel das ist klar
Waren schon lange vor uns da
2 Stämme, die wir jetzt schon kennen
Und sie die Blauen und die Roten nennen.
Die Blauen sind nicht zu ihrem Namen gekommen
Weil sie zu viel Schnappes genommen
Sondern weil sie – ob Mann ,ob Frau
Sich die Gesichter bemalen blau.
Der Anführer von ihrem Clan
Ist weiblich und vielleicht liegt’s daran
Das dieser Stamm den Frieden schätzt
Und so gut wie nie die Waffen wetzt.
Sie sind Sammler und Jäger und wir konnten entdecken:
Ihre Lieblingsbeute, dass sind Schnecken
Gefolgt von Hamstern, deren Felle sie nutzen
Um sich kleidungsmäßig heraus zu putzen.
Ihr Schamane war ihr stärkster Mann
Was Sir Patrick wohl später bestätigen kann.

Die Roten hingegen, ich find‘s ja zum kotzen
Leben hauptsächlich vom Schmarotzen.
Mit roter Farbe angeschmiert
Und von einem Manne angeführt
Jagen mit Vorliebe sie die Blauen
Um denen die Vorräte dann zu klauen
Und dies Prinzip scheint sich zu lohnen
Denn so geht’s hier schon seit Generationen.


Doch zurück nun ins Lager wo man in dieser Stunden
Grad eine 2. Steintafel gefunden
Auch der Portalstein wird inzwischen gesucht
Über sein Verschwinden so manch einer flucht
Zumal Xardas merkt- und es vergeht ihm das Lächeln
Die Verbindung zum Festland fängt an zu schwächeln.

Ein paar Rote besuchen das Lager wieder
Diesmal macht man sie gleich nieder
Und Sir Patrick enträtselt das Übel der Quelle
Es ist giftiges Moos und er entfernt es ganz schnelle.

Auch Galen, den Heiler, hat alle Hände voll
Zu brauen und extrahieren - denn ist das nicht toll
Hilfreiche Mitstreiter sammelten über Stunden
Pflanzen und Kräuter und was sie gefunden
Bringen sie Galen, damit dieser gute Mann
Damit seine Antidots wieder aufstocken kann.
Als Galen dann in den Wald verschwindet,
sich sogleich ein Begleiter findet
Einer von den Greifen besteht darauf
Den Heiler zu beschützen – und wacht mit Kopfschmerzen auf
Eine ganze Weile später – und grübelt geknickt
Warum Galen ihn hat  ins Traumland geschickt.

Der Grund bleibt nicht verborgen, die Überraschung ist groß
Auf der Lichtung ist bald die Hölle los.
Mit Galens Verstärkung tritt der Rote Clan
Seinen Feldzug gegen unsere Krieger an.
Galens Antidot Vorrat ist aufgestockt jetzt
Man hat ja Pflanzen gesammelt für ihn bis zuletzt
So schöpft er nun aus vollem Arsenal
Und bereitet den unseren gar manche Qual
Er macht die Roten zu Berserkern, stützt sie mit Magien
Schickt Schmerzen und Pein zu unsern Leuten hin
Allmählich wird’s auch dem letzten klar
Wer der Saboteur im Lager war
All diese Vorfälle, das liegt jetzt auf der Hand
Waren das Werk von Galen Tiberius von Xant.
Und keiner bedauert, als etwas später
Ein Speer entleibt den Übeltäter.
Nach schwerem Kampf wird gewonnen die Schlacht
Und die Roten bis auf wenige nieder gemacht.

Mit den Blauen werden Verhandlungen aufgenommen
Um den Portalstein zurück zu bekommen
Ihr Schamane hatte gleich die 1. Nacht genützt
Und den seltsamen, funkelnden Stein stibitzt.
Allein – und das ist nun echt ein Malheur
Jetzt funkelt dieser Stein nicht mehr
Weshalb Gandhi sich auch von ihm trennt
Jedoch vorher seine Bedingungen nennt.
Eine Probe gilt‘s zu bestehen, so will es der Brauch
Und was zum Essen will man auch.
1 Liter Wasser heißt‘s zu trinken aus der Quelle
Na, das erledigt man doch fast auf der Stelle.
Dann gehen alle, um nach Essen zu schauen
Derweil lassen die Roten ihre Wut aus an den Blauen.
Man eilt den Blauen zu Hilfe, die finden das gut
Worauf der Schamane den Portalstein endlich rausrücken tut.
Und während im Lager man noch laut sinniert
Wie man den Stein wieder aktiviert
Ob mit Schwarzer Drache- oder Blutmagie
Ob besser mit Schutzkreis – man weiß ja nie
Stolpert eine blaue Kriegerin
Schwer verletzt zu Abu hin
“Bei Lunaris,,hilf“ haucht sie, bevor ihr Lebensfaden reißt
Worauf Abu sofort in die Schlacht sich schmeißt
Die Seewärts wütet, er kämpft voller Mut
Doch von vielen Schwertern getroffen, liegt bald er im Blut
Und erfahrener Kämpfe meint nur knapp  
„Da gibt einer gleich den Löffel ab.“
Doch plötzlich Abu’s Wunden schwinden
Es bessert im Nu sich sein Befinden
Die Große Göttin hat ein Wunder vollbracht
Und ihren Krieger wieder gesund gemacht.

Noch ein Blauer stolpert mit Speer durch den Bauch
Ins Lager, stammelt „Sie kommen“ und stirbt dann auch.
Alle hasten zum See und voller Grauen
Sie dort auf die Körper schauen
Der Blauen, die verstümmelt und blutverschmiert
Mit aufgeschlitzten Kehlen rumliegen und man ist verwirrt,
Weil es keinen Hinweis gibt
Wer dies Massaker hat verübt.

Dann plötzlich hört man, wie entfernt jemand schreit
„Für das Reich und für die Ewigkeit!“
Zurück im Lager man noch darüber sinniert
Da kommt plötzlich anmarschiert
In voller Rüstung, mit sicherem Tritte
Ein Herold der sagt, er sei aus dem Reich der Mitte.
Sie seien die Herren und wir sollten kapitulieren
Denn gegen sie könnten wir eh nur verlieren.
Er schmäht lautstark und ausdauern fast einen jeden
Doch man nimmt ihn nicht für voll und läßt ihn einfach reden.
Schließlich wolln wir keinen Kampf, denn für uns wird es Zeit
Das Portal zu benutzen und das ist fast bereit
Da branden heran aus dem dunklen Tann
Schwer gerüstet gar viele Mann
Die schrein nicht nur rum was von Ewigkeit und Reich,
Die wolln mit uns kämpfen und das tun sie auch gleich.
Der Sieg scheint unser, doch ganz schnelle
Rollt heran die nächste Welle
Der Feinde ist scheint’s in der der Überzahl
Mittlerweile ist offen unser Portal
Und Meister Wegbrandt, der wartet prompt
Am anderen Ende – und keiner kommt.
Und sorgenvoll seine Stimme hallt
„Aron, was ist bei euch los – das Portal schließt bald.“
Der Feinde sind viel, ein großer Hauf
Jetzt taucht ihr Anführer auch noch auf
Der schreit noch lauter als alle andern
Vorsichtig wir Richtung Portal hin wandern
Und einer schmeißt voller Verdruss
Durchs Portal die Reste vom Medicus
Der Leichnam tut sicher durchs Portal gelangen
Und wird mit offenen Armen empfangen.
Dann, bei der nächsten Gelegenheit
Machen auch wir uns alle bereit
Für den Sprung durch das Tor – es wird auch höchste Zeit
Keiner bleibt zurück – im Gegenteil
Man versucht uns zu folgen – doch mittlerweil
Bricht zusammen die Magie, die das Portal hält
Und jeder ist wieder in seiner Welt.

Bei den Göttern, sind wir froh, zuhause zu sein
Wenn auch Blessuren an Arm und Bein
Und auch an anderen Körperteilen
Manch Krieger mitbringt, doch die werden heilen.
Und ist mancher auch am Ende mit seiner Kraft
Wir waren auf Holm! Wir haben‘s geschafft!
Graf Tarajan wird froh sein, wenn er davon erfährt
Das ist ihm dann hoffentlich ein paar Thaler wert!
Na, wir werden sehen – denn manch noble Herr’n
Nehmen recht gerne – doch geben nicht gern.
Aber vielleicht kommt euer Gnaden das nächste Mal
Ja auch selber mit durch‘s magische Portal?

- Aus der Feder von Ela von Salthara -
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